Firmenphilosophie

Aus der Einsicht heraus geboren, dass das Leben je älter man wird, begrenzter ist, sollte man möglichst, in der noch verbleibenden Gegenwart sich auf das Wichtige und Lebensnotwendige konzentrieren, um sich darüber zu freuen und die dabei gewonnene Freude anderen Menschen zu Teil werden zu lassen.

Die eigenen Aktivitäten im alltäglichen Leben, sollten dazu beitragen, Freude zu empfangen,  sie aufzunehmen und an Andere wieder zu spenden, damit die Freude in der Gesellschaft nicht untergeht sondern immer wieder neue Akzente setzt, die sich wie im Schneeballprinzip fortpflanzen.

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Berücksichtigt man hierbei noch die Tatsache, dass der Tagesablauf in die drei Teilbereiche: Schlafen, Freizeit und Arbeit untergliedert ist, so nimmt doch die Arbeitszeit inklusive der Vorbereitung sowie der notwendigen Fahrtzeit den überaus größten Teil des Tages ein. Hierbei sollte man nicht verkennen, das ein guter oder schlechter Arbeitstag, letztendlich erhebliche Auswirkungen auf die Freizeit hat und sich natürlich auch dementsprechend auf die Schlafqualität auswirkt. Ein harmonisches Arbeitsfeld geht über in eine ebenso harmonische Freizeitgestaltung und somit in einen erholsamen, regenerierenden, durch positive Träume flankierenden und inspirativen Schlaf über.

Somit sei erklärt, wie ungemein wichtig eine entsprechende Arbeitsplatzgestaltung für das Leben an sich ist.

Nur ein Mensch der einer befriedigenden Arbeit nachgeht, ist zufrieden und trägt somit zur Zufriedenheit der Menschheit bei. Nur wer dem Vorgenannten zustimmt, kann verstehen, warum die Entwicklung der Firma Opper Naturbaustoffe als ganzheitliches, protagonistisches Unternehmen, eine normale Entwicklung ist, wenn man die Normalität des Lebens als wichtigsten Baustein erkannt hat, analysiert hat und für eine wegweisende Lebensphilosophie zugrunde legt.

Die Gesellschaft erkrankt an der Tatsache, dass zwar kein Mangel herrscht, dass aber die Glückseligkeit durch die Erreichung von scheinbaren Zielen interessanter Weise selten erreicht wird.

Beispiel

Ein Urlaub ist selten so traumhaft, wie er allgemein fast floskelhaft geschildert wird, eher die Flucht aus einem Heim, in welchem man sich nicht wohlfühlt.

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Die Begründung hierfür, die vorgenannte Erkenntnis vorausgesetzt, liegt selten bei einem selbst, sondern vielmehr beim Veranstalter oder beim Wetter oder beim schlechten Essen oder beim Service.

Ein Abendessen wird deklassiert zur Nahrungsaufnahme und nicht zu einem was es eigentlich sein soll, ein kommunikatives Treffen Gleichgesinnter, Familienmitglieder und Freunden zum Austausch über den Tag, über das Erlebte und die Freude über die anstehende Zukunft.

Unsere Definition eines schönen, harmonischen Heimes ist in Kurzfassung „Urlaub auf dem Bauernhof“

Es bedeutet, dass wir nicht arbeiten, um die Zeit anzusparen, um Urlaub machen zu können, sondern Arbeiten für eine intakte Arbeitswelt, die uns zumindest das zufriedene Gefühl gibt, auf einem Bauernhof zu arbeiten.

Zwangsläufig gehört natürlich hierzu die betriebliche Ausrichtung auf ein landwirtschaftliches Anwesen und damit verbundene Tiervielfalt.

Hierbei haben wir die Erkenntnis erlangt, das die Ausstattung mit diversen Tierarten, nicht nur eine besondere Atmosphäre ergibt, sondern eine gewisse interaktive Verpflichtung der Umwelt gegenüber, deren Ergebnis jedoch nicht die Verpflichtung, sondern eher das Ergebnis nämlich die Zufriedenheit aus dem Erreichten ist.

Im Einklang mit der Natur gestalten wir unsere Arbeitswelt.

Im Einklang mit der Natur erleben wir den Tag und die Nacht mit unseren Tieren.

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Im Einklang mit der Natur gewähren wir den notwendigen Freiraum des jeweiligen Lebewesens, in Abstimmung zur individuellen Eigenart und gestatten ihm den räumlichen und zeitlichen Freiraum, den das jeweilige Lebewesen benötigt.

Unserer Meinung nach, sollte man Dinge innerhalb seiner Möglichkeiten regeln um so zu einer besseren Zukunft beizutragen, als auf Regierungen zu hoffen, die es niemals geben wird.

Das Leben ist vielfältig und auf vielfältige, einzelne kleine Schritte zum Beitrag einer positiven Zukunft angewiesen.

Nur eine Demokratie mit einem Föderalismus als Basis ist intakt  und durch die Eigendynamik in der Lage, gegenwärtig, zukunftsweisend zu konfigurieren.

Schon Erich Kästner hat vor vielen Jahren die Kurzformel herausgebracht:
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Man sollte nie auf große Lösungen warten, die es niemals geben wird, da in Wirklichkeit keiner außer einem selbst, die Absicht hat, sich selbst zu helfen.

Das neue Medium Internet kann eine Chance sein, Gleichgesinnten, das Gefühl  zu geben, dass sie nicht alleine gegen eine ungewisse Zukunft kämpfen, sondern sich solidarisch erklären für eine schöne Gegenwart, aus der herausgeboren eine ebenso schöne Zukunft werden kann. Gemeinschaft macht nicht nur stark, sondern bestärkt einen auch in der guten Absicht und kann in der daraus resultierenden Korrelation eine interaktive Hilfestellung jedem einzelnen geben, sich in der Gemeinschaft weiter zu entwickeln.

M. Opper